Hallo, ich bin Feifel(der Auswanderer) Ich bin vor ca. acht Monaten als Straßenhund in Serbien geboren. Ich habe von Anfang an gelernt mich durchzukämpfen.
Wegen einer staatlich angeordneten Hundereduzierung sollte ich in das Horror Tierasyl Loznica gebracht werden wo es ganz fürchterlich für Hunde sein soll. In solchen Lagern werden die Insassen wenn sie Glück haben 2-3 mal die Woche mit vergammelten Essensresten gefüttert.Ich war ja noch so klein und hätte da wahrscheinlich nicht lange überlebt. Doch ich hatte Glück, eine Frau hat mich aufgenommen und mich zu ihren anderen geretteten Tieren gebracht. Dort war es leider auch sehr kalt und ins Haus durften wir auch nicht.Zum Fressen gab es dort auch nicht viel, weil die Frau wenig Geld hatte, aber wenigsten mussten wir nicht verhungern. Nach einigen Wochen kam eine Mitarbeiterin von ATIN (Aktion Tiere in Not) fotografierte mich und stellte das Foto mit einem ans Herz gehenden Text auf der Internetplattform Willhaben ein. Meine künftige Pflegefamilie hat die traurige Geschichte gelesen und beschlossen mir einen Pflegeplatz zu geben. Am 21.Jänner war es dann soweit und ich wurde mit mehreren Leidensgenossen in Boxen verfrachtet und nach Wien gebracht. Wir fuhren die ganze Nacht durch, es war sehr eng und es roch auch nicht sehr angenehm. Dann endlich war es soweit, Samstag um 9 Uhr kamen wir zur Autobahnraststation Alland wo schon mehrere Leute uns erwarteten. Unter ihnen auch ein großer stattlicher Mann, das es mein neues Herrchen sein würde wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Er nahm mich behutsam in den Arm, setzte mich in sein Auto und es ging los Richtung neues Zuhause wo mich schon mein neues Frauchen und die vier anderen Hunde erwarteten.Am Anfang war es nicht leicht, ich konnte und wollte nicht an der Leine gehen, kannte keine regelmäßigen Fütterungszeiten und konnte schon gar nicht zwischen Dein und Mein unterscheiden. Aber meine vierbeinigen Mitbewohner zeigten mir von Anfang an meine Grenzen auf, und mittlerweile klappt es schon sehr gut zwischen uns. Eigentlich wäre ich ja nur zur Pflege geblieben bis ich weitervermittelt worden wäre, aber Frauchen und Herrchen waren so von mir und meiner liebenswerten Art so angetan das sie beschlossen haben mich fix in ihrer Familie aufzunehmen. Darüber war ich natürlich überglücklich! Ich hoffe auf ein langes und glückliches Leben in dieser Patchworkfamilie! Wau!
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Hallo, mein Name ist Pepi, ich bin eine zwölfjährige Spanielhündin. Im Alter von sechs Monaten wurde ich von meiner damaligen Besitzerin wieder weggeben weil ich sie gebissen haben soll "ich der böse bissige Welpe!" Aber ab diesem Zeitpunkt fing mein Hundeleben erst richtig an. Ich kam zu meinem Herrchen, und seitdem sind wir ein Herz und eine Seele, einfach unzertrennlich. Eigentlich war ich ein sehr verwöhnter Einzelhund und konnte mit Artgenossen nicht wirklich viel anfangen, bis mein Herrchen sich vor vier Jahren in mein neues Frauchen verliebte und ich Teil eines tollen Hunderudels wurde. Seitdem sind wir eine glückliche Familie.
Mischa nennt man mich! Mittlerweile bin ich über zwanzig Jahre alt, ein Methusalem an Lebensjahren, aber ich fühle mich noch immer wie ein Jungkater. Als mich mein Herrchen damals streunend und halb verhungert bei einem Wochenendhaus fand, war ich zwar sehr verschreckt, fasste aber rasch Vertrauen zu meinem neuen Besitzer der mich mit zu sich nach Hause nahm und mir Unterkunft mit Vollpension gab. Seither bin ich eine sehr verwöhnte Wohnungskatze, liege am liebsten auf meinem Aussichtsplatz am Balkon und lasse mir die Sonne auf mein Bäuchlein scheinen. Bei dieser tollen Pfege werde ich sicher der älteste Kater der Welt und komme ins Guiness Buch der Rekorde.
Hallo, ich bin Betty, und bin ein achtjähriger Schäfermischling. Kaum auf der Welt hat man mich neben einer Mülltonne entsorgt, dort habe ich fürchterlich gefroren, wurde aber Gott sei Dank noch rechtzeitig gefunden und in das Katzenhaus in der Freudenau gebracht. Ich war ja gerade erst vier Wochen alt, war schrecklich traurig weil mir meine Mama fehlte, und hatte große Angst vor den anderen Hunden, da ich ja noch so klein war. Die Leiterin des Katzenhauses kannte mein Frauchen und rief sie gleich an. Sie erzählte ihr, das sie eine kleine Schönheit als Zuwachs bekommen habe. Meine Erlösung kam mich auch dann gleich besuchen. Ich war so süß, knuddelig und mein trauriger Blick traf sie mitten ins Herz, worauf sie gar nicht anders konnte als mich auf der Stelle mitzunehmen. In meinem neuen Zuhause traf ich auf meine Artgenossin Diana, die mir am Anfang nicht viele Freiheiten ließ, auch jetzt nach den vielen Jahren habe ich noch großen Respekt vor ihr. Seither bin ich der Wirbelwind der Familie, die Beschützerin der Kleinen und die Hüterin der Bälle.
Ich bin Diana von Arenberg,
eine zehnjährige, junggebliebene Pekinesen Dame. Ich stamme aus gutem Hause, bei meiner Geburt waren sogleich alle hellauf begeistert, denn ich war mit Abstand die Schönste meines Wurfes. Als mein Frauchen mich in ihr Heim holte musste ich ihr zwar noch beibringen wie man mich zu behandeln hat, aber sie lernte sehr schnell und seither verwöhnt sie mich sehr , nimmt mir meine Allüren und meine Divenhaftigkeit nicht übel, sondern behandelt mich wie eine Prinzessin, welche ich auch bin. Meine Lebensdevise: Nur das Beste ist gut genug für mich !
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